Jahresrückblick 2009
January 13th, 2010 by K
Lange lange ist es her, seitdem ich hier was gebloggt habe. Nun mal wieder ein kleines Lebenszeichen in Form eines (verspäteten) Jahresrückblicks:
Vorherrschendes Gefühl für 2010?
Man weiss einfach nicht was kommen wird – Irgendwie schwankt die allgemeine Meinung zwischen “Panikmache” und “Ruhig bleiben”. Mein Motto für 2010 ist “Keep the Faith”.
2009 zum ersten Mal getan?
Klavier/Keyboard gespielt – Bzw. bin dabei es zu lernen.
2009 nach langer Zeit wieder getan?
Einen kompletten Song geschrieben.
2009 leider gar nicht getan?
Abgenommen >haha<
Wort des Jahres?
Abwrackprämie
Zugenommen oder abgenommen?
Weder noch…
Stadt des Jahres?
Home is nunmal where your heart ist – Auch in 2009 bin ich Hannover treu geblieben.
Alkoholexzesse?
Nein.
Haare länger oder kürzer?
Eigentlich wie seit vielen Jahren schon – Vielleicht etwas länger.
Kurzssichtiger oder Weitsichtiger?
Seit, ehm, über 30 Jahren weitsichtig – Wird sich auch nicht mehr gross ändern, denke ich
Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr würde ich sagen.
Höchste Handyrechnung?
Immer so um die 25,-€ bis 30,-€
Krankenhausbesuche?
Zum Glück nicht!
Verliebt?
Ja!
Getränk des Jahres?
Hab meine Vorliebe für Smoothies entdeckt – Dank “Immergrün”
Essen des Jahres?
Der Weihnachtstruthahn: Extrem gut gelungen!
Most called persons?
Meine Frau für die alltäglichen Kleinigkeiten.
Die schönste Zeit verbracht mit?
Frau und Familie
Die meiste Zeit verbracht mit?
Meiner Frau
Song des Jahres?
Sagi-Rei “L’Amour Toujours” und “Somnambulist” von BT
CD des Jahres?
Hatte keinen Favoriten.
Buch des Jahres?
Ich habe leider nur 2 Bücher von Dean Koontz (Brother Odd/Odd Hours) gelesen dieses Jahr. Die waren zwar gut, aber zwei Bücher sind definitiv zu wenig!
Film des Jahres?
Ich muss gerade ganz angestrengt nachdenken – Aber es gibt wirklich keinen Film aus 2009, der mir irgendwie überwältigend in Erinnerung geblieben ist. Schockierend aber wahr…
Konzert des Jahres?
Bedauerlicherweise war ich auf keinem einzigen…
TV-Serie des Jahres?
Gibt’s drei tolle, die ich für mich entdeckt habe: Life on Mars; Ashes to Ashes und Dr. Who
Erkenntnis des Jahres?
Denke NIEMALS du könntest andere Menschen (auch wenn du sie schon länger kennst) hunderprozentig einschätzen – Du wirst immer wieder überrascht werden!
Drei Dinge auf die ich gut hätte Verzichten können?
Weltwirtschaftskrise, Streit im Bekanntenkreis, Kreatief
Nachbar des Jahres?
Unsere Yoga/Esotherik Nachbarin von gegenüber, die mit ihrer kreativen Gestaltungs- und Farbvielfalt immer für eine Überraschungen gut war.
Beste Idee/Entscheidung des Jahres?
Auch wenn’s komisch klingt: Das Auflösung meiner Band “Kodex”
Schlimmstes Ereignis?
Tod
Schönstes Ereignis?
Ich war in diesem Jahr auf 3 Hochzeiten, die jede für sich sehr besondere Ereignisse darstellten.
2009 war mit einem Wort?
Positiver
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Windows 7 und die Linux-Missionare
October 23rd, 2009 by K
Es scheint ein paar Dinge zu geben, die zwar von Menschenhand gemacht, aber im Endeffekt genauso wie Naturgesetzte auftreten.
Ein sehr schönes Beispiel kann man zur Zeit beobachten:
Seit gestern ist das Betriebsystem „Windows 7“ erhältlich und die ganze Welt freut sich!
Die ganze Welt?
Hm, umm, naja, eigentlich… öhh… nur ein paar… wenige… so richtig…
Viele meckern und mosern wieder herum, weil von wegen M$ (mein persönlicher Favourite) und Abzocke und so.
Im Endeffekt hat’s dann aber wieder doch jeder, obwohl’s so viele scheisse fanden/finden (So ähnlich wie mit „Modern Talking“ oder „Hansi Hinterseer“ CDs
).
So, also, worauf ich hinaus will von wegen „Naturgesetz“ – Nun gibt’s ein neues Windows und die ersten, die wieder aus ihren Löchern krabbeln, sind die LINUX Propheten! Also die, die sowieso immer präsent sind, wenn M$ irgendetwas tut, das an die Öffentlichkeit gelangt. Mit ihren bunten Schildchen und Protestplakaten (bildlich gesprochen) laufen sie wieder durch die Strassen und prophezeien das Ende der Welt, wie wir sie kennen.
Ja, und was da wieder draufgehauen und gedroschen wird… hohoho! Windows ist ja sowieso doof! So erstmal generell! Ist total schlampig programmiert, hat eine fantastrilliareden Fehler und Sicherheitslücken und überhaupt (vor allen Dingen „und überhaupt“)! Doof halt!
Nein nein *händereib* das muss alles das geekig und freakig zugehen und was ein richtiger Mann ist, das sucht sich jedes verdammte kleine Treiberfile für seinen Drucker oder seine Grafikkarte selbst zusammen, und klopft sich nach mehreren Anläufen und Neustarts (ich vermeide bewusst den Terminus „Stunden“) auf die Schulter und sagt: Haste gut gemacht!
Gut, ich vertrete da den gleichen Standpunkt, wie auch bei der sexuellen Ausrichtung: Jede/r wie er denkt und es für richtig hält!
Aber: Grad die Linuxer fangen immer gleich an zu missionieren (Ja, ich gebe der Anklage recht: Das machen andere auch – Aber „Los Linux“ haut da immer so derb in die Kerbe!!)!
„Kommt zu uns! Wir sind die gute Seite! WIR haben Kekse!“
Und überhaupt ist die Welt bei uns ein bisschen schöner, bunter, friedlicher und überhaupt und so! Bei uns ist das Betriebsystem kostenlos, und die schöne große User-Community ist total dufte! Alle sind nett zueinander, und haben sich lieb, und du kannst jederzeit jeden mit deinen Linux-Problemen zutexten, und sie werden dir mit einem Lächeln auf den Lippen und 3 Uhr Nachts das komplizierteste Problem lösen! Und: Alles was es auf der plöden PC-Dose für teure Euros gibt, haben wir irgendwie irgendwo kostenlos im Programm! Befreie deinen PersonalComputer vom ultimativen Bösen™ und schließe dich noch heute den Guten™ an! Wir brauchen DICH!
Eh, ja, genau…
In meinem Freundes und Bekanntenkreis habe ich mehrere bekennende Linuxisten. Klar haben die auch versucht, mich für die Sache zu begeistern – Allerdings ohne all zu großen Erfolg! Ich habe mehrere Linux Distributionen gestestet (SUSE, Ubuntu, Yellow Dog) – Naja, was soll ich sagen: Ich steh halt nicht drauf! Es macht mich nicht an! Für mich ist das in keiner Form attraktiv oder interessant und es gibt keinen Grund zu sagen, das ich nun geläutert bin und meinen Seelenfrieden gefunden habe – Tut mir leid, liebe Linux-Missionare!
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Musikalische Pause
July 13th, 2009 by K
Musikalische Pause
Nachdem sich meine Band “Kodex” nun nach 6jährigem Bestehen in wohlgefallen aufgelöst hat (wobei ich zwar “nur” 3 Jahre dabei war… aber trotzdem…), habe ich mich lang und breit mit der Frage beschäftigt: Was kommt jetzt?
Klar, das “Musik machen” will ich nicht aufgeben – Und Bands gibt es ja wie Sand am Meer.
Aber ich frage mich, WIE ich weitermachen soll? Ich glaube “nur” Bassist wäre mir zu wenig. Gerne würde ich als Sänger weitermachen – Aber ich weiss nicht, ob meine stimmliches Talente ausreichen – Grad jetzt am WE wurde mir ja gesagt, das meine Stimme immer so untergehen würde… (Verstehe ich nicht ganz, da ich doch eigentlich eine ganz anständige Röhre hab…). Als Gitarrist würde ich auch gerne was machen – Allerdings wäre das dann doch schon eine Herausforderung – Gitarren spielen geht zwar so weit so gut – Aber um in einer Band zu spielen, brauche ich dort doch noch etwas mehr Training und Praxiserfahrung. Oder halt in einer Band anfangen, wo alles etwas flexibler zugeht und die einzelnen Bandpositionen nicht in Stein gemeißelt sind – Da würde ich dann auch als Bassist anfangen. Mhh… Alles nicht so einfach…
Interessanterweise habe ich nach Auflösung von Kodex innerhalb kürzester Zeit 3 (eigentlich sogar 5 – Wobei 2 aufgrund der Entfernung zu Hannover leider nicht realistisch sind…) Angebote erhalten. Das hört sich zwar alles ganz gut an – Aber so richtig “Der Kick ™” war noch nicht dabei… – Dann gäbe es da noch ein Projekt mit ein paar Freunden – Allerdings passiert da momentan auch nichts weiter…
Ich glaube, es ist besser, mal ein paar Wochen musikalische Auszeit zu nehmen. Klar, ich hätte gern eine neue Band – Aber rein musikalisch muss ich mit mir erstmal selbst ins reine kommen WAS ich eigentlich machen will – Sowohl mit welchem Instrument, als auch, in welcher Richtung! Es gibt so viele tolle Musik – Aber ich will nicht wieder so viele Kompromisse eingehen, wie bei meiner letzten Band. Diesmal muss es eine Band/ein Projekt sein, bei dem ich von Anfang an das Gefühl habe: Jawohl, das ist es!
Bis dahin gilt die alte Devise: Abwarten und Tee trinken!
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Wahnsinn!
July 10th, 2009 by K
Müller verkauft tatsächlich auch so echt richtige Milch pur! Sogar fettarm! Wow…!
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Das Ende von “Kodex”
June 30th, 2009 by K
Am Samstag war es soweit – Am Samstag hat sich meine Band Kodex, in der ich 3 Jahre gespielt habe, aufgelöst. In 3 Jahren hat man doch eine Menge Zeit und Arbeit in so ein Projekt gesteckt und nun ist man an einem Punkt angelangt, an dem es nun nicht mehr geht. Das ist alles sehr traurig und sehr schade – Aber hat (wie so vieles im Leben) seine Gründe.
Ich gehe mal etwas näher auf die Thematik “Band” ein und komme dann zu dem Punkt, an dem man vielleicht nachvollziehen kann, warum es nun vorbei ist.
Warum gründet man eigentlich eine Band?
Im Prinzip ganz einfach: Weil man Spaß an Musik hat und die Ambitionen, selbst was auf die Beine zu stellen. Nun fängt man an ein Instrument zu lernen oder die Stimme zu trainieren. Und irgendwie will man natürlich seine neu erworbenen Fähigkeiten einsetzen. Man sucht sich Leute, die musikalisch ähnliche Vorstellungen haben, oder in die gleiche Richtung wollen. Hat man dann ausreichend Leute zusammen (je nach Gusto und Projekt), kann es eigentlich los gehen. Naja, noch nicht ganz: Ein Proberaum will ja auch noch gefunden werden
Was macht man denn so als Band?
Darüber muss man sich dann relativ schnell einig werden: Will man eine Cover-Band betreiben und Hits von bekannten Bands nachspielen? Oder will man kreativ tätig werden und eigene Songs schreiben? Beides setzt auf jeden Fall eines voraus: Üben Üben Üben!
Als Cover-Band hat man den Vorteil, das das Publikum die Songs bereits kennt und man auf seinen Konzerten relativ viel und gut Leute zieht – In meinen Augen allerdings halte ich nicht viel von reinen Cover-Bands. Man zeigt zwar spielerisches Können – Aber besonders einfallsreich ist das nicht. Auch wenn 500 halb-nüchternde immer noch begeistert “Summer of ‘69″ oder “Born in ze JU-ES-ÄI” mitgröhlen… Naja, wer es braucht.
Wenn man eigene Songs schreibt, ist das zwar sehr löblich, aber man muss sich darüber im klaren sein, das man sich erstmal in die Herzen und Gehörgänge der Zuhörer spielen muss. Das kann schnell gehen, das kann aber auch sehr lange dauern – Natürlich auch stark von der Musikrichtung und dem Talent des Songschreibes abhängig!
Und was passiert dann weiter?
Vor allen Dingen sollte man eines nicht vergessen: Was immer du machst: Du musst dazu stehen können und du musst daran Spaß haben! Klar, man kann auch eine zeitlang schauspielern – Aber auf Dauer ist das dann auch nichts. Man sollte eben so authentisch wie möglich rüberkommen – Denn ein Publikum merkt sehr schnell, ob man es ernst meint, was man da so von sich gibt oder eben nicht!
Tja und dann geht’s auf die Bühnen der grossen weiten Welt: Grad als Nachwuchs Band sollte man eigentlich alles an Auftritten nehmen was man kriegen kann – Reich wird man dadurch zwar nicht unbedingt aber vielleicht bekannt
So, und was ist nun in unserem Fall schiefgegangen?
In letzter Zeit so ziemlich alles von oben genannten: Angefangen von der musikalischen Richtung über die Frage ob mehr gecovert oder eigene Songs geschrieben werden, weiterhin über die Zeiten wann geprobt wird bis hin zum Ziel, das man mit der Band erreichen wollte. Mit wirklich viel Spaß war zum Schluss auch keiner mehr dabei.
Es ist nicht schön und es ist immer hart – Aber manchmal sollte man wirklich aufhören, wenn es für keinen einen Sinn mehr macht!
Man kann das ganze mit einer Beziehung vergleichen: Mag ja sein, das der Sex gut ist – Aber wenn sonst nichts mehr stimmt, dann macht man sich auch irgendwann seine Gedanken!
Tja, und so wird das Kapitel “Kodex” nun geschlossen.
Ich werde mir mit Sicherheit ein neues Projekt suchen – Mal sehen was so kommt…
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Gedanken
June 19th, 2009 by K
Und auf einmal bist du irgendwie jenseits der 30. Und auch wenn man es nicht ständig bewusst wahr nimmt – Die Zeit schreitet voran, auch ohne das man permanent daran denkt. Und manchmal überkommt einen diese Erkenntnis – Man ist ja auch schon jenseits der 30.
Das hat als Teenager/Jugendlicher so verdammt weit weg ausgesehen. Man dachte ja damals so: Hey, wenn ich mal 30 bin hab ich Haus, Kinder und mache das, was meine Eltern auch so machen.
Und nun schaue ich mich um. Natürlich habe ich mein eigenes Leben, mit meinem Job, mit meiner Familie, in der eigenen Wohnung. Aber ich fühle mich nicht so, wie ich dachte, das sich meine Eltern damals gefühlt haben. Irgendwie zwar glücklich aber in ihren Standarts lebend.
Dann sitze ich im Kreis meiner Freunde – Manche in meinem Alter – Manche aber auch noch deutlich jünger. Und auch wenn manche vielleicht 10 Jahre jünger sind, so fühle ich mich innerlich auch nicht viel älter. Manchmal bekommt man dann “aus Spaß” einen dieser “Alter Sack” Sprüche an den Kopf geworfen. Klar, das man dann lacht, aber im ersten Moment will man doch irgendwie sagen: “Wieso? Soo viel älter bin ich doch garnicht?!” – Aber man ist doch wirklich soviel älter…
Und manchmal wiederum schaue ich mir Leute an, die in meinem Alter sind – Oder 1-2 Jahre älter/jünger. Und bei manchen denke ich mir: “Der/Die ist doch irgendwie schon geistig um die 50!” Ich find es dann zum einen erschreckend, wie jemand im gleichen Alter schon so “Alt” wirken kann – Aber auf der anderen Seite freue ich mich selbst darüber noch nicht so “Alt” zu sein.
Klar, mag jetzt vielleicht der ein oder andere sagen, ab einem gewissen Alter muss man doch vernünftig sein – Muss seinen Platz in der Gesellschaft haben und den Kindern ein Vorbild sein.
Aber warum MUSS das SO sein? Muss man dazu innerlich so “Alt” sein?
Ich denke, ich leiste meinen Teil und trage meinen Teil zur Gesellschaft bei – Gehe Arbeiten und bezahle meine Miete. Und wenn ich meine Kids sehe, und sie mit anderen Kids vergleiche, und mir so manche Horror-Story anhören, dann muss ich immer wieder feststellen, das ich doch was richtig gemacht haben muss.
Und das alles tue ich und habe ich getan, obwohl ich nicht so “normal, gutbürgerlich und anständig” bin wie manch andere in meinem Alter.
Aber dann kann es doch auch nicht soo falsch sein, das ich so lebe wie ich lebe?
Abschliessen möchte ich diesen Gedanken mit einem schönen Lied von Kettcar. Einfach mal anhören und die Worte für sich selbst interpretieren.
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Schrott im TV
June 16th, 2009 by K
Auch wenn es sich (im Grunde genommen) eigentlich nicht einmal lohnt über den Schiss nachzudenken, hier mal ein Artikel von “Spiegel Online” zum Thema “Pseudo-Dokus”, der mir echt aus der Seele spricht! Besser hätte ich es auch nicht schreiben können…
“Betrogen statt erzogen” auf Spiegel Online
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!! Glutano !!
June 15th, 2009 by K
Hm, klingt doch irgendwie, wie aus einem schlechten Agenten-Film, oder? "Oh nein! Es sind die Schergen von Glutano! Wir müssen alle steeeren!" ![]()
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Trip to Hannover
June 7th, 2009 by K
Die letzten 5 Tage habe ich in meiner Heimat Hannover zugebracht und leider sind diese paar Tage schon wieder viel zu schnell rumgegangen.
Es war wirklich schön, meine Eltern, meine Familie und meine Freunde zu treffen. Ich hatte echt eine Menge Spaß und habe mich sehr sehr wohl gefühlt. Lange Gespräche, durch die Stadt bummeln, ein bissl Musik machen, usw… eben alles was zu einem entspannenden Urlaub gehört.
Tja, und nun bin ich wieder hier und irgendwie… ich mein, ja, meine eigene kleine Familie ist hier (und das ist auch schön), aber so wirklich “Heimat”…?
Bleibt mir nur der Traum doch eines Tages mit meinen lieben zusammen in die Heimat zu ziehen – Das ist zwar bisher aus verschiedenen Gründen nicht so einfach möglich… Aber wer weiß, was die Zukunft bringt?
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Von der Frühjahrsmüdigkeit… oder so
May 11th, 2009 by K
Der Frühling hat dieses Jahr ja einen furiosen Start hingelegt – Es war echt toll angenehm warm und ich hatte Heuschnupfen wie in keinem Jahr zuvor
. Und morgens aufzustehen, wenn die Sonne schon durch’s Fenster scheint motiviert doch irgendwie mehr als das Dauer-Dunkel des Winters.
Nichtsdestotrotz hat sich das Gute-Laune-Frühlingswetter seit ca. 2 Wochen (mit kurzen Ausnahmen) in so komischen Wie-Herbst-aber-irgendwie-Wärmer-Wetter verwandelt.
Just seit diesem Wetter ist es so, das ich ins Bett gehen und/oder aufstehen kann wann ich will: Ich fühl mich an den meisten Tagen wie erschlagen. Mehr noch: Wenn ich nach Hause komme, muss ich mich wenigstens mal 15-30 Minuten hinlegen, da ich sonst vermutlich im stehen einschlafen würde. Es ist ja nicht so, das nicht genug zu tun wäre… Aber mein Energielevel scheint auf minimum zu sein momentan. Da hilft kein Kaffee und keine Vitamine…
Ist das die vielzitierte Frühjahrsmüdigkeit? Wenn ja, dann hat sie mich dieses Jahr besonders schlimm erwischt…
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